Rassist Bill Clinton über Barack Obama: "Vor Jahren hätte uns der Typ noch Kaffee geholt..."
Hinlänglich bekannt ist uns allen, dass Hillary und Bill Clinton wenig bis gar nichts von Barack Obama halten. Im Wahlkampf hat Hillary Obama offen bekriegt, gehasst, beschimpft: „Dieser Mann ist eine Worthülse, nicht mehr“, hat sie gesagt.
Nun sorgt ein neues Buch über den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2008 für Kopfschütteln in Washington: „Game Change“ heißt das 400 Seiten starke Werk der New-York-Times-Journalisten Mark Halperin und John Heilemann.
Es ist eine Ansammlung von Dramen der besonderen Art mit einem negativen Höhepunkt.
So soll sich der frühere Präsident Bill Clinton während eines Gesprächs mit Senator Edward Kennedy mehr als bloss abfällig über Barack Obama geäußert haben: „Vor ein paar Jahren hätte der Typ uns noch Kaffee geholt“.
An anderer Stelle soll Clinton Kennedy vorgeworfen haben: „Du unterstützt ihn nur, weil er schwarz ist.“
Schwere rassistische Vorwürfe, die Clinton bisher nicht kommentierte. Senator Kennedy kann nicht mehr befragt werden, er verstarb im vergangenen Jahr an Krebs.
Das Traurige an der Geschichte aber ist – egal, ob Clinton dementiert, oder weiter schweigt. Man traut ihm diesen rassistischen Rülpser zu und das wiegt fast noch schwerer.
